Kinder des Lichts - Königskinder

Josef Johann Atzmüller wurde 1948 im Waldviertel, Niederösterreich, geboren.

In seinem Buch "Erinnerungen an meine (Deine) Zukunft" erzählt er in Tagebuchform über seine eigene Sterbeerfahrung im Jahr 1964.

In Verbindung mit seiner Sterbeerfahrung, die ihn durch sein ganzes Leben begleitete,  erlangten seine Erkenntnisse bezüglich der christlichen Werte für ihn immer größere Bedeutung.

Sein Traum und gleichzeitig die Intention dieses Buches ist, dass möglichst viele Menschen die Kostbarkeit der christlichen Religion erkennen mögen, damit das Leben hier auf der Erde für sie einen tieferen Sinn bekommt, womit ihre Lebensqualität wesentlich erhöht wird, und dass sie letztendlich in eine unglaublich wunderbare, ewige Welt hineingeboren werden.

 

 

Leseprobe

Und dennoch gibt es eine berechtigte Hoffnung, dass wir unsere Herausforderungen bewältigen können, eine Hoffnung, die alleine schon durch die Existenz jedes einzelnen Menschen ihre Berechtigung hat, vorausgesetzt, wir sind bereit, unsere Schranken (Beschränktheit) zu durchbrechen. Möglichkeiten dazu zeigt uns die christliche Lehre mit ihren Wertvorstellungen in Fülle.

Was hindert uns daran zu glauben, dass der Glaube alles möglich macht, dass auch die Probleme unserer Zeit durch den Glauben tatsächlich bewältigt werden können?
Eine unbändige Kraft in uns treibt uns, alles wissen zu wollen.
„Etwas glauben" heißt „nicht wissen" und wird somit sofort abqualifiziert.
Man kann sich doch auf niemanden verlassen und muss jeden Glauben, jedes Vertrauen durch Kontrolle ersetzen. Sie kennen sicherlich auch den Ausspruch: "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser." Schon im Kindergarten lernen wir: "Das Wort ‚Ich will' ist mächtig." Ist dies nicht schon eine Berechtigung dafür, dass jeder zum Egoisten wird oder gar werden muss?
Was würde geschehen, wenn unser Wissen lediglich ein Fundament für unseren Glauben wäre, wenn wir den Glauben an etwas Höheres über das Wissen stellen würden? Würden sich dadurch unsere Möglichkeiten an Lösungen nicht fast unbegrenzt vervielfältigen?